Freitag, 31. August 2012

Exanthem

Ein juckreiz verursachender Hautausschlag ist eine qualen bereitende Angelegenheit - besonders, falls jener Ausschlag länger anhält oder laufend wieder kehrt. Ein juckender Hautausschlag mag ganz diverse Ursachen innehaben und sich als Ausschlagin der Gesichtspartie oder als Ausschlag am ganzen Korpus erkennbar machen. Hautausschlag bei kleinen Kindern taucht überaus oft auf, ebenso wie Ekzem am ganzen Leib oder auch als Ausschlagin der Gesichtspartie. Exanthem mit Jucken mag hierbei auf Kinderkrankheiten wie zum Beispiel Varizellen zurückzuführen sein oder aber auf Nesselausschlag. Für gewöhnlich stellt ein Hautausschlag bei Kindern den Arzt zunächst einmal jedoch auch vor ein Mysterium, weil der Auslöser auf keinen Fall direkt eindeutig ist.

Ein Exanthem mit Pruritus kann eine allergische Effekt sein, z. B. auf einen Stich eines Insekts oder auf diverse Gifte in der Umwelt. Ein Exanthem bei Kindern mag jedoch - ebenso wie bei Erwachsenen Menschen - darauf hinweisen, dass eine Überempfindlichkeit kontra einige Lebensmittel, wie bspw. Produkte mit Milch oder auch Hühnereiweiß vorliegt. Ebenfalls eine Histamin-Intoleranz ist weit verbreitet.

Ein Ausschlag im Gesicht oder ein Ekzem am kompletten Körper ist keinesfalls immerzu gefährlich und verschwindet oftmals auch ganz von allein wieder nach einiger Zeit . Alternativ ist die Situation, wenn sich große Bläschen oder Quaddeln bilden: Jener Ekzem am kompletten Leib tritt meist auch innerlich auf und mag z. B. die Trachea behindern. Ein Ekzem im Gesicht kann darüber hinaus die Augen oder auch das Augenlid befallen und so das Sehvermögen gefährden.

Nebenerscheinungen

Für den Fall, dass ein juckender Ekzem mit Pyrexie einhergeht, ist prinzipiell eine Krankheit präsent. Offensichtlich ist, dass es sich um eine bakterielle Übertragung oder einen Virus handelt. Hier kann ein juckreiz verursachender Hautausschlag z. B. mit lauwarmem Kamillentee in Berührung gebracht werden, um dem Patienten Linderung zu verschaffen. Ein juckreiz verursachender Hautausschlag mag gleichermaßen unter Einsatz von kalten oder auch warmen Wickeln versorgt werden. Obwohl es schwer fällt, sollte es unvermeidlich vermieden werden, dem Juckreiz nachzugeben und zu kratzen. Aus geplatzten Pusteln resultieren Narben. Um kleine Kinder vom Kratzen abzuhalten, sollten gerade juckende Flächen verbunden werden, der Verband muss dennoch regelmäßg ausgetauscht werden. Ist der Exanthem mit Pruritus nach ein paar Tagen nicht verschwunden, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Hautausschlag bei kleinen Kindern sollte aus Sicherheitsgründen bereits schon am ersten Tag untersucht werden.

Bei Erwachsenen mag ein Ausschlag am kompletten Körper oder auch an diversen Körperstellen auch zum Beispiel auf entzündliche Erkrankungen der Gelenke - das bedeutet Rheuma - hinweisen.
Ebenfalls Erwachsene Menschen können Kinderkrankheiten - nachholen - und ein juckreiz verursachender Hautausschlag ist somit ein unvermeidlicher Begleiter.
In Abstimmung mit dem Arzt wird ein andauernder Hautausschlag mit Pruritus mit Kortison kuriert.

Pompholyx

Ein dyshidrotisches Ekzem ist eine Krankheitserscheinung der Haut. Ein dyshidrotisches Ekzem äußert sich angesichts der Entwicklung von kleinen, juckenden Bläschen an Fingerinnenseiten, Handflächen sowie den Sohlen der Füße. Die Bläschen werden schlimmer, sobald diese in Kontakt mit Seife sowie H2O treten. Die Bläschen selber sind mit Serum gefüllt und können sich, wenn eine Infektion erfolgt, verfärben. Meistens kommt es in Verbindung eines atopischen Ekzems oder bei Kontaktallergien zu den Beschwerden. Bestimmte Lebensmittelallergien stehen ebenso in Verdacht, ein dyshidrotisches Ekzem zu unterstützen. Auch Aufregung kann einen Schub begünstigen. Früher oder später brechen die Bläschen für gewöhnlich auf und beim Prozess des Abheilens kommt es zur Schuppenbildung der erkranken Bereiche der Haut. Bei kontinuierlicher Erkrankung kommt es abschließend zur Verhornung dieser leidenden Partien der Haut.

Wodurch lässt sich ein dyshidrotisches Ekzem behandelnt?

In der Regel kann die Therapie lediglich symptomatisch erfolgen. Wenn man den Verdacht hat, dass ein dyshidrotisches Ekzem durch bestimmter Irritationen sowie im Zuge eines Ekzems durch Kontakt entsteht muss der auslösende Stoff gemieden werden. Insgesamt kann gesagt werden dass, sofern die Erscheinungen in Zusammenhang mit einer divergenten (Haut-)Krankheit auftreten ein heilen der Erkrankung auch die Erscheinungen des dyshidrotischen Ekzems verbessern. Ein dyshidrotisches Ekzem erfordert es oft, hauptsächlich für den nächtlichen Ruhezeitraum Prophylaxen zu tätigen. Kurze Fingernägel und Handschuhe aus Baumwolle können verhindern, dass die kleinen Blasen aufgekratzt werden. Das würde zu einer Narbenbildung resultieren. Ein dyshidrotisches Ekzem kann genauso lokal unter Einsatz von einer Glukokortikoid-Paste kuriert werden, welche in der Regel eine Linderung jener Erscheinungen mit sich bringt. Die Einnahme von bestimmten Ölen kann darüber hinaus eine Linderung verschaffen, im Gegensatz dazu gegen den Juckreiz im schlechtesten Fall Antihistaminika gegeben werden können.

Rote Flecken auf der Haut

Rote Flecken auf Hautstellen können als äußerst lästig empfunden werden. Da die Haut für jeden gut sichtbar ist, werden sichtbare Makel, auch wenn diese bloß kosmetisch sind, als ungemein behindernd wahrgenommen. Sie kommen dabei öfter vor, als man denken mag. Rötliche Flächen tauchen vorrangig bei Irritationen bestimmter Hautarealen, Hitzeeinwirkung oder Quaddeln, sowie Ödemen vor. Die Antwort des Körpers auf Brennnesseln ist womöglich die bekannteste für rötliche Punkte auf der Oberfläche der Haut. Bei Krankheiten tritt das Charakteristikum vorerst bei einer Nesselsucht auf. Bei jener Erkrankung handelt es sich um eine Allergie- oder Autoimmunreaktion des Körpers. Jener Botenstoff Histamin wird ausgeschüttet und ist verantwortlich für die Anzeichen. Wenn bräunliche Punkte hautverändernd erscheinen werden solche ebenfalls oftmals für rötliche Flecken gehalten, resultieren aber im Normalfall von einer Störung der Pigmente, die zu erhöhter Melaninbildung führt.

Rote Stellen auf der Oberfläche der Haut: Was kann man tun?


Es kommt darauf an, was der Grund für rötliche Flecken auf der Oberfläche der Haut ist, variiert gleichermaßen die Art der Therapie. Bei kosmetischen Einschränkungen sowie leichten Hautirritationen ist es meistens nicht zwingend, etwas zu machen. Mit Hilfe von Hitze entstandene rötliche Stellen auf der Oberfläche der Haut, beispielsweise bei Dermatitis solaris, können örtlich ebenso wie symptomatisch unter Zuhilfenahme von kühlenden Wickeln sowie Gels wie auch Salben kuriert werden. Bei allergisch bedingt auftretenden Quaddeln oder Ödemen bietet sich, neben jener Suche nach einem Allergen, eine symptomatische Behandlung potenziell mittels kortisonhaltigen Salben an. Eine Urtikaria jedoch ist schwieriger zu therapieren. Sofern rote Stellen auf der Hautoberfläche von einer urtikariellen Erkrankung herstammen, ist es von der Zeit abhängig wie vorgegangen wird. Bei einer bedenklichen und bei einer beständigen Urtikaria werden rote Flecken auf der Oberfläche der Haut durch (starke) Immunsuppressiva und Kortison, und Antihistaminika bekämpft. Letztere können auch Nährstoffe wie Mg, Gamma-Linolensäure, Mn oder auch Kalzium sein. Eine Zusammensetzung der Nahrung bestehend aus vielen verschiedenen Ballaststoffen, ausreichend Fett wie auch Eiweiß, und ein wenig Zucker hilft genauso. Bei der chronischen wird obendrein dazu hingegen auch noch der Verursacher gesucht.

Weisse Flächen auf Hautstellen

Weißliche Flächen auf Hautstellen haben meistens als Ursache eine Pigmentstörung. An bestimmten Flächen der Haut wird das Farbpigment ungenügend reproduziert.
In der Regel tritt dies mit steigendem Lebensalter auf. Weißliche Flecken auf der Haut können gleichwohl auch bei einer Pilzinfektion erscheinen. Typisch ist dann, dass selbige sich durchgehend weiter verbreiten und zahlreiche einzelne Punkte über kurz oder lang zu einem Großen werden. In einigen wenigen Fällen liegt hingegen eine ernsthaftere Erkrankung vor, welche weißliche Punkte auf Hautarealen als Krankheitszeichen hat. Die sogenannte Weißfleckenkrankheit, ebenfalls bekannt als Scheckhaut. Dabei ist womöglich eine Fehlfunktion der Schulddrüse oder eine Immunsystemstörung verantwortlich. Bei Vitiligo wird die Entwicklung des Farbstoffes der Haut Melanin gehemmt. Ursächlich ist vermutlich eine zu große Menge Wasserstoffperoxid in den Zellen.

Weißliche Stellen auf Hautarealen: Was sollte man tun?

Die Behandlung ist sehr vielvältig, entsprechend der Ursache. Sofern eine, durch das Alter ausgelöste, Pigmentstörung vorliegt, ist meistens das behutsame Überschminken die einzige Lösung mit der Krankheit umzugehen. Im Falle einer Pilzinfektion sollte ebendiese natürlicherweise unter Zuhilfenahme von Antipilzmitteln behandelt werden, wonach weisse Stellen auf Hautstellen ebenfalls heilbar sein sollten. Lediglich bei Vitiligo ist eine Behandlung mühsam und bislang weder abschließend erwiesen noch erforscht. Bis dato charakteristische Behandlungsformen sind für gewöhnlich mit Hilfe von Transplantation von noch Melanin produzierenden Hautarealen oder Therapien mit Licht. Eine weitere Herangehensweise ist es oft, die bisher nicht pigmentgestörte Haut synthetisch zu weißen, um so wenigstens ein deckungsgleiches Hautbild zu erreichen. Weisse Stellen auf Hautarealen können demzufolge kaum noch wahrgenommen werden. Es gibt gleichwohl auch Studien, welche spekulieren lassen, weißliche Flecken auf Hautstellen durch die Weißfleckenkrankheit können anhand Folsäure sowie Vitamin B 12 reproduziert werden. Vergleichsweise gewiss ist, dass bei einem Schwund des H2O2-Gehaltes gleichermaßen eine Repigmentierung erfolgt.

Rötliche Stellen auf Haut

Rötliche Stellen auf der Haut können als außergewöhnlich unerfreulich wahrgenommen werden. Da die Haut für jedermann gut feststellbar ist, werden offensichtliche Unregelmäßigkeiten, auch wenn solche allein kosmetisch sind, als sehr lästig empfunden. Ebendiese kommen öfters vor, als man denken mag. Angrenzend den, obligatorischen, Stichen von Mücken gibt es eine ganze Folge seitens Krankheiten, die sich dementsprechend verkünden. Windpockenpusteln werden oft als rote Punkte auf der Haut wahrgenommen. Ebenso kleinere Ödeme oder Quaddeln werden oftmals nur als Punkte auf der Hautoberfläche empfunden. Ebenfalls rötliche Stellen auf der Haut, die sich bis ins lilafarbene abändern können, treten ab und zu bei einer Vaskulitis auf.

Rote Punkte auf der Hautoberfläche: Was machen?


Es hängt davon ab, was der Grund für rote Punkte auf der Hautoberfläche ist, variiert auch die Art der Therapie. Bei kosmetischen Einschränkungen oder Stichen von Mücken ist es, medizinisch, prinzipiell keineswegs nötig, irgendwas zu machen. Mückenstiche können unter Zuhilfenahme von einem schwellungs- oder entzündungssenkenden Mittel, häufig in salbenform, behandelt werden. Lediglich in seltenen Fällen muss kortisonhaltige Salbe gebraucht werden. Entzündungssenkend kann jedoch ebenso mithilfe speziellen Nährstoffen gearbeitet werden. Ingwer, Kurkuma und Peperoni in größeren Dosierungen wirken ebenfalls entzündungssenkend, sind jedoch erheblich weniger Nebenwirkungsbehaftet als Kortison. Bei diesem kommt es immer wieder zu Blutungen oder Arthrosebeschwerden(ausweitung). Als Creme oder Lotion können Eiche, Veilchen, Ackerschachtelhalm, wie auch Brennnessel zum Einsatz gebracht werden. Bei Windpocken wird erst einmal unter Einsatz von Umschlägen gegen die Pusteln zusätzlich ggf. mittels Antihistaminika gegen den Juckreiz symptomatisch behandelt. An dieser Stelle hilft es, antihistamin wirkende Nährstoffe beispielsweise Magnesium, Gamma-Linolensäure, Mangan sowie Calcium in die Ernährungsweise mehr und mehr einzubeziehen. Eine Kombination der Nahrung aus vielen Ballaststoffen, ausreichend Fett und Eiweiß, ebenso wie wenig Zucker hilft auch. Sobald rötliche Punkte auf der Hautoberfläche von einer allergischen Reaktion herrühren, empfiehlt sich im Normalfall eine Recherche nach dem Allergen über begleitender, lokaler, Kortisonbehandlung. Vaskulitis äußert sich keinesfalls immer durch rötliche Punkte auf der Hautoberfläche. Falls das der Fall ist liegt möglicherweise eine Autoimmunreaktion gegen die Kapillargefäße vor. Als Folge muss eine eventuell langwierige Verursachersuche angefangen werden, während man gegen die Entzündung, die rötliche Stellen auf der Haut verursacht, durch höher bis hoch dosierten Kortisonhaltigen oder immunsuppressiven Mitteln vorgeht.
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